Ich fahre an meinem alten Haus in South Yarra vorbei, in dem ich fuer gewohnlich gewohnt habe. Der durch den Yarra River abgegrenzte Sueden Melbournes gilt als die Wohlhabende seite der stadt. so ist die stadtlandschaft eine andere:
Obwohl die sonne schon seit sechs stunden ballert ist der rasen vor dem Domain Apartment building saftig gruen. Wahrscheinlich wurde die nabe vor kurzem ausgewechselt.
Schueler besteigen die strassenbahn auf ihrem nachhause weg. hemdstarke laesst die kraegen ihrer uniformen streng streng nach unten zeigen. Aus der ferne blendet mich der Lichtreflex eines mercedes, dass ich meinen blinken senken muss.
Wie immer leuchten die mauern der villa quer uber die strasse in getuechtem Weiss. Mir war sie schon oefters aufgefallen, nur fuehrte mein weg nie darran vorbei. Wie verdoerrte trauben haengen kameras in verdunkelten glaskugeln die fassade herrunter. Zwei kamerakugeln, eine fuer jede ecke. Auf einem schildt liest man “Doberman Crossing” auf gelbem grund. Von weitem kann ich die vetraute silhouette eines vogels erblicken. Ich trete einen schritt naeher und entecke Deutsche sprache: ”generalkonsulat der bundesreuplik deutschland”, so unterrichtet mich ein schaukasten.
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